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SKIWEEKEND – 2026

Am Freitag um 7 Uhr haben sich zwei Autos mit 7 motivierten Skifahrern vom TTCAA aufgemacht in Richtung Arosa. Wir waren auf schlechtes Wetter und Schneeketten vorbereitet. Die Ketten brauchten wir zum Glück nicht, doch die 365 Kurven waren teilweise schneebedeckt. Beim Hotel angekommen wurden wir an der Rezeption bestimmt empfangen, jedoch auch mit einer Prise Humor. Denn scheinbar sah man uns an, dass wir gerne Ski fahren und den zweiten Ski-Teil mögen. Ein erstes Zimmer wurde bezogen und wir machten uns auf an den ersten Sessellift. Oben angekommen erwartete uns ein stahlblauer Himmel. Dieser hielt bis zum Mittagessen in der Hörnlihütte. In dieser wurde bei einem Molotow-Jass die Zimmerzuteilung ausgespielt. Gestärkt und mit der Klarheit der Schlafzuteilung ging es wieder raus auf die Piste. Während wir drinnen waren begann es mit schneien und endete als wir wieder raus gingen. Nach ein paar Abfahrten gingen wir zu der Kuhbar. Draussen gab es ein paar warme Getränke, eine Zigarre und die bekannten Shötli. Draussen gab es noch eine letzte Sporteinheit mit Apres-Yoga. Anschliessend gingen wir in die Kuhbar rein und genossen die Stimmung bei einem Stanley-Cup bis zum Ende. Nach dem ersten Abfahrtsteil ging es noch zur Brügglibar auf ein letztes Getränk und anschliessend via die, leider nur leicht verschneiten, Strassen zurück zum Hotel. Die Betten wurden bezogen und dann gingen wir zum Grottino auf eine feine Pizza.

Am Samstag war das Wetter etwas weniger gut und der angesagte Schnee ist gekommen. Doch alle waren wieder motiviert um auf die Piste zu gehen. Nachdem die Samstags-Teilnehmer gekommen sind ging es wieder mit dem Sessellift nach oben. Trotz Schneefall fuhren wir diverse Abfahren und kehrten dann in die Carmena-Hütte ein für den Zmittag und zum Aufwärmen. Weitere Abfahrten ohne wirklich Sicht haben wir noch durchgeführt bei zweistelligen Minustemperaturen. Gegen Ende des zweiten Lauf des Riesenslalom von Adelboden waren wir in die Tschuggenhütte gegangen um uns erneut aufzuwärmen. Der Abschluss des Skitag wurde wieder vor der Kuhbar gestartet bei Schneesturm. Durch gekonntes ausharren und geschicktes Nachfragen vom Heimleiter konnte doch noch eine Delegation in die volle Kuhbar. Nach einem XL Alien wurde die Türe fachgerecht abgeschlossen und wir gingen durch den tiefen Neuschnee zum Hotel. Diese Rückreise war deutlich abenteuerlicher wie gedacht, doch wir konnten es geniessen. Durch die erste Delegation wurde ein super Restaurant für das Abendessen gebucht. Dort haben wir ein ausgezeichnetes Essen genossen und wurde dann durch eine rasante Taxifahrt zurück zum Hotel gebracht.

Der Sonntag starteten wir wieder bei Zeiten und gingen wieder bei schlechtem Wetter auf die Piste. Unser Glück war dadurch, dass es nicht viele Leute hatte. Wir fuhren auf den weichen Pisten diverse Abfahrten und gönnten uns ein frühes Mittagessen in der Hörnlihütte. Danach wurden wir mit schönstem Wetter und tollen Pistenbedingungen belohnt. Wir zogen noch sehr viele Spuren auf die Pisten von Arosa oder in den Tiefschnee ein paar wenige Meter daneben. Bald neigte sich der Pistentag und das Skiweekend dem Ende entgegen und somit machten wir uns auf den Weg Richtung Bahnhof Arosa. Vorbei ging es an den Spuren vom Samstag, wobei die Routenwahl vom Sonntag deutlich besser war. Beim Bahnhof Arosa trennten sich die Wege nach einem tollen Skiweekend mit grosser Beteiligung von 9 Personen, davon zwei Erstteilnehmer.

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