In Rapperswil gab’s wenig Licht,
erste Niederlage – erfreulich war’s für Affoltern nicht.
Mit 2:8 ging’s bitter aus,
der Schmerz war spürbar – noch zuhaus.
Alban Burgat fiel verletzt noch aus,
so trugen drei die Last hinaus:
Adrian, Dominic und Robin voll Einsatzmut,
doch Bodik und Abalakov waren heute schlicht zu gut.
Das Quäntchen Glück – sonst oft ein Freund –
hat Affoltern diesmal nicht betreut.
Trotz Niederlage, hart und schwer:
Das nächste Mal gelingt wohl mehr!
Danke, ChatGPT…