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Grossartige Stimmung im CH-Cup Achtelfinale – gegen Ende hin ein wenig leiser…

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Im CH-Cup stand das Achtelfinale an, Gegner Rapperswil-Jona aus der Nationalliga A kam nach Affoltern. Leider konnte Affoltern nicht in Bestbesetzung antreten, diverse Spieler fehlten (Dominik, Tobias, Michel).

Auch Rapperswil musste einen Ausfall hinnehmen, Numa Ulrich spielte nicht, war aber anwesend und coachte, genauso wie Tobias und ganz viele Affoltemer Zuschauer.

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Nach einer kurzen Begrüssung ging es auf 3 Tischen in der Stigelihalle los,

Alban hatte sich so viel vorgenommen, führte in jedem Satz gegen Denis Bernhard, aber der drehte jeweils auf und gewann 0:3. Robin Feuz gewann den zweiten und vierten Satz ganz knapp gegen den auf dem Papier einiges stärkeren Linus Trummler, im fünften Satz boten die beiden den Zuschauenden einen wahren Krimi – und Robin konnte das Spiel schliesslich mit 18:16 gewinnen! Oli Brigmann misslang der Start gegen Petr Blazek, dann lief es im zweiten viel besser, aber die nächsten zwei Sätze gingen dann nicht sehr lange.

Matthias Hess spielte gegen Marc Spieler, gewann wie zuvor Robin zwei Sätze sehr knapp, aber machte es dann nicht ganz so spannend im fünften Satz, gewann bereits mit 12:10. Svenja versuchte herauszufinden, wo Christian Wachsmuth verwundbar war, der spielte aber zu solid. Immerhin 3:3 nach den Einzeln, weil Adrian Raschle forfait gegen Numa gewann.

Das Pokern in den Doppeln gelang den Affoltern für einmal nicht so gut, das wohl stärkste Doppel (Alban/Adrian) wurde aufgeteilt, Matthias/Alban verloren ein wenig klarer aber ebenso wie Robin/Oli. Adrian/Svenja konnten sich erholen, Spielstand nach den Doppeln 4:5.

Adrian, noch frisch weil noch nicht gespielt, luchste Denis den ersten Satz ab, im dritten war er nahe dran verlor aber dann doch 1:3, Robin schnupperte einen Satz lang gegen Petr an einer Wiederholung seines grossen Sieges, Oli bekam die Wut im Bauche von Linus zu spüren und holte ebenso wie Matthias gegen Christian insgesamt nur magere 10 Punkte. 

Und so war auf einmal Svenja alleine gegen Marc am Spielen, es war ein umkämpftes knappes Spiel das natürlich in den fünften Satz ging – Affoltern hatte mehr Coaches wie Rapperswil, auch darum lag Svenja schnell klar vorne, es wurde natürlich nochmals ein wenig spannend, aber die Fünfsätzer hatte man ja alle gewonnen und Svenja wollte da in nichts nachstehen und holte den Punkt zum 6:9. Gratulation allen Spielerinnen und Spieler – und natürlich an Rapperswil-Jona zum Sieg.

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